29.03.2018 - Infostand der AfD Fraktion und von Ratsherren

Der Info-Stand der AfD Fraktion und von Ratsherren aus Burgwedel, Isernhagen und Wedemark wurde von den Bürgern gut angenommen. Teilweise befanden sich bis zu 20 Personen am Stand. Einige kritische Stimmen, dass man versuchen wolle aus gegebenen "Einzelfall" Profit schlagen zu wollen sind leicht zu entkräften.

1. Wir wünschten keinen Profit schlagen zu müssen. Die Sicherheit unserer Bürger geht vor jeglichem Profit.

2. Wir schüren keine Ängste. Der Zuspruch den wir bekommen zeigt, dass Ängste längst vorhanden sind.

3. Die Stellungnahme der politisch Verantwortlichen unserer Regionskommune Burgwedel ist schwer nachvollziehbar.
Halbherzige Mitleidsbekundungen bei einer gleichzeitigen Aussage: Weiter so in der "Integration"! sind für die AfD Kommunalpoliker nicht hinnehmbar.

4. Wir erwarten ein klares NEIN in Richtung Land und Bund zur illegalen Migrationspolitik. Die Menschen in den Kommunen, die Mitarbeiter der Verwaltung und die Finanzen der Kommunen dürfen nicht weitere Opfer einer verfehlten Migrationspolitik, einer verfehlten Energiepolitik und einer eurobasierten Schuldenpolitik sein.

Für Rückfragen stehen unsere Ratsherren und Frauen gerne zur Verfügung.


14.02.2018: Christiane Wichmann übernimmt AfD Regionsfraktionsvorsitz in der Region Hannover

Pressemitteilung:

Christiane Wichmanncompressed

Seit Februar 2018 übernimmt Christiane Wichmann aus Burgdorf die Fraktionsgeschäfte in der AfD-Regionsfraktion Hannover. Sie beerbt in der Funktion als Fraktionsvorsitzende den Landtagsabgeordneten Stefan Henze. Wichmann wird künftig vertreten von den Abgeordneten Stefan Henze, Dietmar Friedhoff, Henning Franke sowie Detlev Aders.
Die AfD-Fraktion in der größten kommunalen Verwaltungseinheit Niedersachsens, welche weit über eine Million Menschen umfasst, ist damit in der komfortablen Situation, sowohl einen Landtagsabgeordneten als auch einen Bundestagsabgeordneten (Dietmar Friedhoff) in den eigenen Reihen zu haben. Synergieeffekte aus den unterschiedlichen politischen Ebenen können so gezielt im Sinne der Bürger genutzt werden, berichtet AfD-Fraktionsgeschäftsführer Dirk Brandes.


 17.01.2018:  Fazit und Neues aus der Regionsfraktion

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger in der Region Hannover. Ein neues Jahr ist angebrochen.

Die AfD-Fraktion ist jetzt seit rund 15 Monaten in der Regionsversammlung als politische Kraft tätig.
Einige Anträge und Anfragen wurden bereits von uns gestellt. Die große Koalition wirkt sich nach unserer Auffassung nicht positiv für die Bürger aus. Anträge der Opposition scheinen in den seltensten Fällen auf Sinnhaftigkeit überprüft zu werden. Sie werden nach wie vor (in aller Regel) abgelehnt.

Die Zusammensetzung der Fraktion hat sich leicht verändert. Die zwei Wahlen im Jahr 2017 haben dazu geführt, dass drei unserer regionalen Mandatsträger in den Bundes- bzw. den Landtag von Niedersachsen gewählt wurden.
Peer Lilienthal und Stefan Henze werden künftig die Interessen der konservativ ausgerichteten Bürger im Landtag vertreten. Dietmar Friedhoff wird sich zukünftig in Berlin um die Belange der Bürger im Wahlkreis 43 kümmern. Der Wahlkreis 43 betrifft den Norden der Region Hannover. In der Regionsfraktion ist Manfred Kammler als adäquater Ersatz für Peer Lilienthal nachgerückt. Dieser ist bereits in Garbsen kommunalpolitisch tätig und bringt eine Menge an Erfahrung in die Arbeit mit ein.

Im Dezember des letzten Jahres fand die Haushaltsdebatte statt. Hier wurde ersichtlich, dass es von den Altparteien bis heute abgelehnt wird, Missstände als solche zu erkennen und diese zu benennen. Bloße Anmerkungen, dass sich die sogenannte Flüchtlingskrise natürlich auch und gerade auf die Kommunen auswirkt und weiter in erheblichem Maße auswirken wird, löste nicht nur Schnappatmung bei den Etablierten aus, sondern führte auch zu dem undemokratischen Verhalten linker Kräfte, das Plenum bei Dietmar Friedhoff´s Ausführungen zu verlassen. Diese Form des Protests ist keine „würdige“ Kritik an der AfD. Es ist ein Fauxpas gegen rund 10 % der Wähler in der Region, die ihre Stimme der AfD gegeben haben und bestätigt vielmehr ein mangelndes Demokratieverständnis von großen Teilen meist linksgerichteter Fraktionen.

Nicht nur im kulturellen Bereich, sondern vor allem finanzpolitisch werden die Unterbringung, die Versorgung und die Betreuung von vielen zusätzlichen Leistungsempfängern aus oft fremden Kulturen ein Loch in den Bug des mittlerweile fast 2 Mrd. Euro umfassenden Haushaltsplans reißen.

Wir werden weiter darauf hinweisen, dass diese Gelder an anderer Stelle fehlen werden. Die Menschen, die Steuern zahlen (für uns ist es unerheblich, ob der Bürger von den Kommunen, Ländern oder vom Bund geschröpft wird), werden um die Früchte ihrer Arbeit gebracht. Welche Auswirkungen die bereits bestehenden Schulden in der Region haben, sollten eines Tages die Zinsen steigen, scheint viele Politiker nicht zu interessieren. Dietmar Friedhoff stellte in seiner Rede fest, dass viele Anträge der Altparteien darauf abzielten, die Ausgaben in nicht unerheblichem Maße auch noch steigern zu wollen.

Die AfD-Fraktion wird diese Politik keinesfalls unterstützen. Wir haben den Haushalt abgelehnt und möchten, dass die Kommune vom Kopf wieder auf die Füße gestellt wird. Kleine Pflaster auf Wunden zu kleben, wird nicht ewig helfen.

Wir möchten eine Erneuerung der Politik, in der eines im Mittelpunkt steht:
Wir werden den Fokus auf die Fakten setzen; wir werden Zahlen in die Beurteilung von Sachverhalten mit einbeziehen. Für die geldzehrenden Ideologien aus der Altparteienmanufaktur ist ein Ende anzustreben.

Zum Wohle von Ihnen - den Bürgern der Region Hannover.

Die Fraktion der AfD in der Regionsversammlung wünscht Ihnen für 2018 nur das Beste und
freut sich auch in diesem Jahr auf Anregungen, aber auch Kritik interessierter Bürger.

Ihre AfD - Fraktion
und Mitarbeiter


06.04.2017: Erfolgreicher Start der Regionsfraktion Hannover

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,

liebe Freunde der alternativen (Kommunal-)Politik.

Seit 5 Monaten ist die AfD, auch in Niedersachsen, in der Politik angekommen. Nachdem wir bereits in zahlreichen Bundesländern erfolgreich auf die destruktive Politik in den Ländern einwirken, hat auch die Regionsfraktion den Sprung in das Wasser der Kommunalpolitik erfolgreich hinter sich gebracht.

FRaktion mit Logo und NamenneuDie Geschäftsstelle, welche zurzeit durch Christian Zachmann als Referenten und mich in der Geschäftsführung besetzt sind, war nach kurzer Zeit einsatzbereit.

Von unseren Mandatsträgern konnte bisher keiner auf eine politische Erfahrung zurückgreifen. Schwierig, könnte man meinen. Dieser Annahme zum Trotz können unsere Abgeordneten um Fraktionschef Stefan Henze jedoch erste Erfolge melden.

Die AfD-Fraktion zeichnet sich durch eine unvorbelastete Sicht auf die Sachthemen aus. Die Mandatsträger der AfD sind frei von parteipolitischen Zwängen, was sich in einem bürgernahen und neutralen Abstimmungsverhalten widerspiegelt.
Abgestimmt wird rein nach der Frage, ob es dem Bürger nutzt. Für unsere Mitbewerber, im bunten Karussell der politischen Angebote, ist es eher unüblich mit dem „Gegner“ zu stimmen.
Für die große Koalition ist es gängig, im Allgemeinen gegen Anträge aus der Opposition zu stimmen. Die politische Sinnhaftigkeit liegt dabei nicht im vordersten Focus dieses Verhaltens.

Unsere Fraktion deckt mit ihren Charakteren unterschiedlichster Vorbildung ein breites Wissensspektrum ab. Dieses ermöglicht uns, die Ausschüsse nach Kompetenz besetzen und in diesen konstruktiv mitarbeiten zu können.

Der regionalen Presse stellte sich die Fraktion bereits am 18.1.2017 in einer Pressekonferenz in den Räumen der Region vor.

Beispiele unseres politischen Wirkens aus der Opposition heraus liegen auf der Hand:

Sollte eine gefährliche Ortsdurchfahrt im Ort Liethe (Wunstorf) erst in 2018 saniert werden, wird diese Sanierung nun nach einer AfD-Anfrage auf dieses Jahr vorgezogen.

Gefährliche Disziplinierungsversuche von Kite-Surfern, auf dem Steinhuder Meer, durch „Touchieren“ des dortigen Regions-Rangers könnten in naher Zukunft unterbleiben. Auf AfD Anfrage an die Region, wird diese sich beim Land Niedersachsen dafür einsetzen, dass eine Kennzeichnungspflicht der Kite-Segel umgesetzt wird. Eine gefährliche Bootsverfolgung der Surfer zur Identifizierung oder Maßregelung wird dadurch überflüssig.

Als Fazit bleibt die Aussicht auf eine erfolgreiche IV Sitzungsperiode in der Region Hannover, in der die Interessen der Bürger, also von Ihnen, ganz oben auf unserer Agenda stehen. Wir setzen uns für Sie ein. Damit wir auch weiterhin sagen können: AfD wirkt.
Versprochen!

Für die Fraktion…

Ihr
Dirk Brandes
Fraktionsgeschäftsführer


Abgeordnete
Mitarbeiter