Nach nur eine Wahlperiode: Steffen Krach verlässt die Region Hannover

vor nicht einmal 6 Monaten gab es Gerüchte, Regionspräsident Steffen Krach würde neuer Wirtschaftsminister in Niedersachsen werden. Damals sagte er "Ich bin sehr, sehr gerne Regionspräsident", er habe "hier noch viel vor" und würde "in den kommenden Monaten und Jahren weiter mitarbeiten."

AfD Presse

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Diese euphorische Versprechen scheinen, ganz im Stil von Ex-Kanzler Scholz, nun vergessen; Krach wird, anders als angekündigt, 2026 nicht erneut für das Amt des Regionspräsidenten antreten. Der SPD-Mann verlässt die Region in Richtung Berlin um dort für den Posten des regierenden Bürgermeister anzutreten.

AfD-Fraktionsvorsitzender Manfred Kammler findet klare Worte: „Steffen Krach hat nach seiner Wahl 2021 viel versprochen. Er wollte Familien stärken, das Klima retten, die Krankenhaus-Strategie erfolgreich umsetzen – die Region zur Nummer eins machen.“
Krach selbst brüstet sich gerne regelmäßig damit, „schon viel geschafft“ zu haben. Kammler dazu: „Es wurde viel Staub aufgewirbelt und viel Steuergeld in die Hand genommen. Vieles wurde angefangen, doch wenig wurde umgesetzt.“

Als Regionspräsident fiel Steffen Krach vor allem mit einem auf: Selbstinszenierung für die Presse und viele Worte, die gut klingen und nie umgesetzt wurden. Auch Bürgerinnen und Bürger der Region Hannover beobachten das und würden Krach zur Neuwahl entsprechend abstrafen, ist sich Kammler sicher: „Das prestigeträchtige Amt des Oberbürgermeisters in Berlin scheint als Sprungbrett nach ganz oben zu locken, weil es in der Region Hannover nicht geklappt hat. Man hört immer wieder, dass ihm seine politische Karriere wichtiger ist als die Arbeit in der Region, die er angeblich so liebt.“


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