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Bedrohte Ranger: AfD fordert Taser statt Verbotszone!

In der letzten Sitzung des Ausschusses für Umwelt- und Klimaschutz wurde ein Vortrag zum Naturpark Steinhuder Meer gehalten. Dabei wurde deutlich, dass die drei Parkranger zunehmend bedroht und sogar körperlich angegriffen werden. Mittlerweile ist die Lage so ernst, dass die Ranger stichschutzsichere Westen tragen müssen, da es bereits Übergriffe mit Stichwaffen gegeben hat.

von AfD Presse

Der Regionsabgeordnete Nagel von der Gruppe CDU/FDP präsentierte daraufhin eine aus seiner Sicht einfache Lösung: Das Steinhuder Meer solle zur Messerverbotszone erklärt werden.

„Dass nun auch die Gruppe CDU/FDP dem Irrglauben unterliegt, eine Waffenverbotszone könne dieses Problem lösen, ist traurig und zeigt den politischen Verfall beider Parteien. Fakt bleibt: Nicht das Messer ist das Problem, sondern derjenige, der es benutzt, um andere zu verletzen“, erklärt der Fraktionsvorsitzende und klimapolitische Sprecher der AfD-Regionsfraktion, René Kühn.

„Statt wirkungsloser Verbotszonen sollten die Ranger mit Einsatzmitteln wie Pfefferspray und als Ultima Ratio einem Taser zur Selbstverteidigung sowie mit Bodycams ausgestattet werden, um situativ Beweise für eine konsequente Strafverfolgung sichern zu können. Das schreckt ab – im Gegensatz zu einem weiteren Schild, das niemand ernst nimmt.“